Montag, 13. Februar 2012

Altes über die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) - Nur der Vollständigkeit halber...

Über ein erfreuliches "PR-Desaster" für die Unternehmer-Lobby-Gruppe namens "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Jungen Journalisten seien für eine Tagespauschale von 200 Euro interessante Gespräche mit irgendwelchen Berühmtheiten avisiert worden, obwohl diese Berühmtheiten über ihre angepeilte Mitwirkung gar nicht informiert waren.

Deswegen gab es nicht nur heftige Proteste - die Unternehmer-Lobby geriet endlich einmal in die Schlagzeilen...

Donnerstag, 22. September 2011

So lassen sich Journalisten kaufen - Das NDR-Medienmagazin "Zapp" zeigt, wie es geht...

Seestadtpresse Bremerhaven - Die Käuflichkeit und Unbedarftheit von Journalisten liefert den Stoff für einen interessante Beitrag des NDR-Medienmagazins "Zapp".

In seiner Ausgabe vom 21. September 2011 zeigt "Zapp" am Beispiel von Autojournalisten, wie deren "Gewogenheit" mit Rundumbetreuung durch die Konzerne herbeigezaubert wird.


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Freitag, 16. September 2011

Nordsee-Zeitung zur Kommunalwahl in Niedersachsen im Internet nicht auf der Höhe der Zeit? - Kritische Stimmen aus der Leserschaft...

Seestadtpresse Bremerhaven - Große Verwunderung über den Umgang der Nordsee-Zeitung (NZ) mit der Kommunalwahl in Niedersachsen äußern mehrere Leserinnen und Leser der Seestadtpresse.“Unglaublich, aber wahr“, lautet eine der Botschaften. „Am vergangenen Sonntag war in Niedersachsen Kommunalwahl, und die NZ war nicht dabei!“

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Montag, 12. September 2011

Falsches Zitat oder skandalöse Unverschämtheit? - Der Bremerhavener Sozialstadtrat Klaus Rosche sollte seine Haltung gegenüber der Solidarischen Hilfe dringend ins Reine bringen...

Seestadtpresse Bremerhaven - Die seit zwanzig Jahren erfolgreich und ehrenamtlich arbeitende Sozialberatung "Solidarische Hilfe" hat in Sozialstadtrat Klaus Rosche offensichtlich keinen besonderen Freund und Förderer.

Anders kann der Bericht in der Nordsee-Zeitung vom 12. September 2011 nicht verstanden werden - falls nicht die Äußerungen Rosches fehlerhaft wiedergegeben worden sind.

Aber dazu müsste der Sozialstadtrat sich bald zu Wort melden, sonst bleiben seine gehässigen Äußerungen als Makel an ihm kleben...

Wer Genaueres wissen möchte, kann die Seestadtpresse ansteuern und muss hier klicken.

Donnerstag, 8. September 2011

NDR-Medienmagazin Zapp über eine Demonstration für kritischen Lokaljournalismus - Der Bericht ist auch für Bremerhaven und seine Nordsee-Zeitung interessant...

Seestadtpresse Bremerhaven - Was in Zossen gefordert wird, kann auch für Bremerhaven durchaus diskutiert werden: Es geht um einen kritischen und fairen Lokaljournalismus. Die Presse müsse sich frei halten von den Ansprüchen der Mächtigen, wird ein Bürger in dem Bericht zitiert...

Das NDR-Medienmagazin Zapp berichtete am 7. September 2011 über eine Demonstration gegen die Gewohnheiten der "Märkischen Allgemeinen Zeitung".

Mittwoch, 17. August 2011

Bürgerliches Lager mit überraschender Kapitalismuskritik - Text von Frank Schirrmacher und Charles Moore...

Seestadtpresse Bremerhaven - Wer staunen möchte über kritische Stimmen aus dem bürgerlichen Lager, die sich mit den Auswüchsen des finanzmarktgetriebenen Kapitalismus beschäftigen, findet dazu aktuell zwei geradezu dramatische Beispiele - Texte von Frank Schirrmacher in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und von Charles Moore in The Telegraph.

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Mittwoch, 3. August 2011

"Nordwest Zeitung" in Oldenburg auf der Flucht vor geordneten Tarifen - Gewerkschaft Verdi kritisiert "Tarifdumping"...

Seestadtpresse Bremerhaven - In einer Pressemitteilung vom 3. August 2011 kritisiert die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi die Flucht der Oldenburger Nordwest Zeitung (NWZ) aus der Tarifbindung.

Anfang dieser Woche habe der Geschäftsführer bekannt gegeben, "dass der Zeitungsverlag für die Redakteurinnen und Redakteure und Angestellten im Verlag die Tarifbindung im Zeitungsverlegerverband zu Ende Juli 2011 beendet hat", heißt es in der Verdi-Pressemitteilung.

Weiter stellt Verdi fest: „Ein Verlag wie die NWZ, der ohne wirtschaftliche Not seit Jahren schon Tarifdumping auf dem Rücken der Arbeitnehmer in Leiharbeit betreibt, kann offenbar den Hals nicht vollkriegen. Auch wenn die Tarifstandards erst mal in Redaktion und Verlag fortgelten, kann man davon ausgehen, der Verlag will mittelfristig weg von guten und fairen Branchenstandards."

Als Hintergrund nennt Verdi für den Verlag eine Zahl von insgesamt 400 Beschäftigten, davon etwa 100 Redakteurinnen und Redakteure sowie Volontärinnen und Volontären. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt seien 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Redaktion und Verlag über die Leiharbeitsfirma NWP außerhalb der für den Verlag geltenden Flächentarife beschäftigt.

Diese Leiharbeit habe zu einer deutlich schlechteren Bezahlung und zu deutlich schlechteren Arbeitsbedingungen geführt, trotz gleicher Arbeitsleistungen.